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<title>DAVID YELLDELL | UP-TO-DATE</title>
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<description>Alle Neuigkeiten rund um Andi Beck</description>
<language>de-de</language>
<copyright>ferbermarketing GmbH</copyright>
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<title>Erfolgreicher Heimspielabschluss </title>
<description>Leverkusen gewann souverän mit 3:1 (2:0) gegen Hannover 96 und schickte seine Heimfans mit einem Erfolgserlebnis in die Sommerpause. Kießling, der im Mittelpunkt des Interesses stand, legte durch sein 24. Saisontor im Rennen um die kicker-Torjägerkanone gegenüber Dortmunds Lewandowski vor. 

Bayers Trainerduo Sascha Lewandowski und Sami Hyypiä musste gegenüber dem 2:0 in Nürnberg umstellen: Die angeschlagenen Castro und Sam wurden nicht rechtzeitig fit, Lars Bender und Hegeler starteten im Mittelfeld. Zudem durfte Manuel Friedrich in seinem letzten Heimspiel für Bayer anstelle von Wollscheid beginnen. Der am Saisonende auslaufende Vertrag des 33-Jährigen, der seit 2007 für die Werkself spielt, wird nicht verlängert. Die erste Halbzeit gehörte eindeutig Bayer Leverkusen. Das sichere Ticket für die Champions League wirkte befreiend, die Werkself präsentierte sich spielfreudig, technisch stark sowie trickreich, und stürzte Hannover 96 von einer Verlegenheit in die andere. Bei den Niedersachsen machten sich die Personalprobleme bemerkbar, besonders die neu formierte Defensive wirkte ein ums andere Mal unorganisiert. Das 1:0 durch den agilen Hegeler nach nur sechs Minuten - Boenisch und Schürrle bereiteten gekonnt vor - spielte der Werkself zudem in die Karten. Mit der Führung im Rücken dominierte Leverkusen, einzig 96-Keeper Zieler stand bei Großchancen von Hegeler (13.), Schürrle (14.) oder Kießling (22.) einem weiteren Gegentor zunächst im Weg. Und als der Nationalkeeper mal geschlagen war, rettete Sakai per Kopf (19.). In der 28. Minute war aber auch Zieler machtlos, weil Kießling seine Ansprüche im Rennen auf die kicker-Torjägerkanone eindrucksvoll unterstrich: Der 29-Jährige leitete einen Angriff selbst ein und passte auf die rechte Seite auf Carvajal. Anschließend lief er in Stellung, nur um die Flanke des Spaniers wuchtig einzuköpfen - 2:0! Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Kabinen.

Mit Pander für Pocognoli und Schmiedebach für Andre Hoffmann kehrte Hannover wieder auf den Rasen zurück. Und tatsächlich nahmen die Roten nun mehr am Spiel teil. Und auch vor dem Tor von Bayer-Keeper Leno wurde es gefährlich. Zunächst zielte Diouf völlig freistehend mit dem Kopf zu hoch (53.), nur wenige Minuten später strich ein Versuch von Sobiech nur haarscharf am linken Tordreieck vorbei (58.). Das Tor fiel dann aber auf der anderen Seite. Der eingewechselte Pander vertändelte den Ball gegen Lars Bender. Dieser legte auf Hegeler zurück, der seine Leistung mit dem 3:0 krönte (59.). Sein Schuss mit dem schwächeren linken Fuß schlug rechts unten im Tor ein, Zieler war ohne Abwehrchance. Zwar gelang Hannover nach einer längeren Verletzungspause - Felipe, der nach überstandenem Muskelfaserriss nach einem Monat Zwangspause zurückgekehrt war, musste verletzt runter (68.) - durch Sobiech der Ehrentreffer (71.), doch aus der Partie war die Luft raus. Leverkusen, das nicht mehr alles investierte, geriet nicht mehr in Gefahr. Hannover verbuchte zwar noch die ein oder andere Situation, doch es fehlte die letzte Durchschlagskraft. Bayer nutzte die Gelegenheit, um dem ein oder anderen Akteur noch zu Spielpraxis zu verhelfen. Unter anderem kam Youngster Milik zu einem Kurzeinsatz, Schwaab durfte sich vom Leverkusener Publikum verabschieden. Am Ergebnis änderte sich aber nichts mehr, Leverkusen verabschiedete sich mit einem Erfolgserlebnis von seinen Fans, für Hannover ist der Traum von Europa endgültig vorbei.</description>
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<title>Bayer sichert die Champions League</title>
<description>Mit einem verdienten 2:0 in Nürnberg hat sich Bayer Leverkusen endgültig die Teilnahme an der Champions League in der kommenden Saison gesichert. 

Leverkusens Trainer Sascha Lewandowski und Teamchef Sami Hyypiä entschieden sich im Vergleich zum 1:0 gegen Werder Bremen zu zwei Wechsel in der Startelf: Bender (nach grippalem Infekt) nahm auf der Bank Platz. Castro begann. Zudem ersetzte Boenisch Kadlec auf der linken Abwehrseite. Beide Mannschaften starteten mit Zug nach vorne in die Partie. Boenisch - auf der linken Seite völlig alleingelassen - hatte in der 8. Minute die erste gute Gelegenheit der Partie, verzog aber mit einem wuchtigen Schuss vom Strafraumrand knapp. Aber auch die Nürnberger spielten zunächst munter nach vorne. Esswein nahm in der 17. Minute aus der Distanz Maß, Leno parierte nur mit Glück zum Eckball, weil der Ball vom Rücken des Keeper knapp neben am linken Pfosten vorbei ins Aus trudelte. Doch nach etwa 20 Minuten kam von den Franken immer weniger, während Leverkusen, das ohnehin schon mehr Ballbesitz hatte, immer überlegender wurde. Ein Freistoß von Castro aus etwa 22 Metern blieb noch in der Mauer hängen (19.). Dann schoss Schürrle aus halbrechter Position knapp rechts am Tor vorbei (21.). Kurz darauf ging Bayer in Führung: Ein Eckball von Castro von der linken Seite fand am Fünfmeterraum Toprak, der wuchtig per Kopf zu seinem ersten Saisontor vollendete (26.). In der Folge blieben die Rheinländer tonangebend, erspielte sich aber keine weitere gute Torgelegenheit. Der Club tat sich schwer, kam dank eines gelungenen Zuspiels von Kiyotake noch zu einer guten Gelegenheit vor der Pause. Esswein scheiterte vom Strafraumrand aber am gut postierten Leno (42.).

Nach Wiederbeginn stand zunächst Sam im Mittelpunkt, dem sich gleich zwei gute Chancen boten: Zunächst setzte der offensive Mittelfeldspieler den Ball nach perfektem Zuspiel von Castro per Heber auf das Tornetz des Nürnberger Gehäuses (47.). Dann zielte Sam vom Strafraumrand mit einem wuchtigen Linksschuss nur knapp vorbei (48.). Aber auch die Franken waren plötzlich wieder besser im Spiel; auch, weil Bayer dem Club im Mittelfeld nun mehr Räume überließ. Zunächst wurde Frantz nach Zuspiel von Mak gerade noch rechtzeitig abgeblockt (48.). Wenige Minuten später zielte der Slowake dann selbst aus spitzem Winkel nur knapp rechts am Tor vorbei (53.). Gerade als die Nürnberger im druckvoller wurden, fiel auf der Gegenseite die Vorentscheidung. Zum tragischen Helden auf Seiten des Club avancierte dabei Nilsson: Denn erst vergab der Schwede nach einem Eckball aus kurzer Distanz um Haaresbreite (60.). Kurz darauf verursachte der Innenverteidiger auf der Gegenseite einen Handelfmeter, weil er seine Arme gegen einen Schuss von Schürrle unnötig über den Kopf gehalten hatte. Kießling verwandelte wuchtig (62.). Kurz darauf wäre der FCN beinahe zum Anschlusstreffer gekommen, doch Toprak entschärfte einen Kopfball von Frantz Richtung rechtes Toreck in letzter Sekunde vor der Torlinie (64.). Danach schwand bei den Franken zusehends der Glaube an ein Comeback. Zwingender war Bayer. Der eingewechselte Hegeler vergab aus halblinker Position knapp (75.). Für eine kuriose Szene sorgte dann in der 81. Minute Sam. Nachdem Klose Kießling im Strafraum leicht gehalten hatte, gab es erneut Strafstoß. Doch statt Kießling trat diesmal der offensive Mittelfeldspieler an, der dem Torjäger den Ball quasi weggeschnappt hatte, und setzte den Ball an den linken Außenpfosten. Weil Balitsch für die Hausherren mit einem Kopfball, wie kurz zuvor schon Pekhart per Seitfallzieher (87.), eine weitere Gelegenheit für den Club liegenließ, blieb es letztlich beim 2:0 für Leverkusen.</description>
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<title>Leverkusen bleibt auf Kurs</title>
<description>Bayer Leverkusen zementierte am Samstagnachmittag mit einem 1:0-Erfolg gegen Werder Bremen den dritten Tabellenplatz und steht somit kurz vor dem direkten Einzug in die Champions League. Die Gäste von der Weser standen defensiv sehr diszipliniert und stellten damit die Hausherren vor Probleme. Die Folge dieser Ausrichtung war eine Partie ohne große Höhepunkte, so dass auch beide Torhüter die erste halbe Stunde nahezu beschäftigungslos blieben. Nach 35 Minuten dann die spielentscheidende Szene, als Mielitz im Strafraum Sam zu Fall brachte. Den fälligen Strafstoß verwandelte Kießling sicher und mit diesem Ergebnis ging es auch in die Kabinen.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit startete Bayer sehr druckvoll und war gewillt, direkt einen zweiten Treffer nachzulegen. Dies gelang aber trotz guter Gelegenheiten nicht, stattdessen bemühte sich Bremen um den Ausgleich. DIe größte Möglichkeit bot sich Junuzovic, doch der scheiterte im Eins-gegen-eins an Leno. Auf der Gegenseite rutschte Schürrle knapp an einer Hereingabe vorbei und verpasste damit die Vorentscheidung. Somit blieb die Schlussphase spannend, aber am Ende rettete die Werkself den Vorsprung über die Zeit.</description>
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<title>Werkself deklassiert 1899 Hoffenheim</title>
<description>Mit einem auch in der Höhe verdienten 5:0-Sieg gegen 1899 Hoffenheim hat Bayer Leverkusen Tabellenplatz drei gefestigt und steuert zielstrebig auf die Champions-League-Qualifikation zu. Die Gäste aus dem Kraichgau waren von Anfang an überfordert und konnten der Werkself nicht Paroli bieten. Das frühe Führungstor von Kießling gab den Hausherren zudem noch mehr Sicherheit, so dass auch ein verschossener Elfmeter des Stürmers dem Spielfluss keinen Abbruch tat. Polanski musste aufgrund der vorausgegangen Notbremse mit Roter Karte zum Duschen. Nach gut einer halben Stunde erhöhte Schürrle bereits auf 2:0.

Im zweiten Durchgang blieb Bayer weiter am Drücker und ließ 1899 nicht zur Entfaltung kommen. Die logische Folge des Dauerdrucks waren die Treffer Nummer drei und vier durch Kießling und Schürrle. Danach nahm Leverkusen ein bisschen Tempo aus der Partie, auch weil zu diesem Zeitpunkt bereits alles entschieden war. Dennoch lagen noch weitere Treffer in der Luft und am Ende durfte sich auch Reinartz in die Torschützenliste eintragen, als er zum 5:0 einschoss. Letztlich ein absolut verdienter Sieg der Werkself, die an diesem Tag einfach klar besser als 1899 Hoffenheim war.
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<title>Bayer verschenkt Sieg</title>
<description>Da war mehr drin! Bayer Leverkusen musste sich im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg mit einem 1:1-Unentschieden zufrieden geben. Nach einer glänzenden ersten Hälfte hatten sich die Bayer-Profis eigentlich nur eine schlechte Chancenverwertung vorzuwerfen. Umso unverständlicher war das Spiel der Hausherren im zweiten Abschnitt. Leverkusen stand tief und ließ den Gegner kommen. Wolfsburg bestrafte diese Taktik mit dem Ausgleich. In der Schlussphase hielt VfL-Keeper Diego Benaglio den Punkt fest.</description>
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